3.000 bis 30.000 Euro Kurskosten, bei Bewilligung dein Anteil: 0 Euro. Finde in 5 Minuten heraus, wie deine Chancen stehen.
Der Bildungsgutschein ist eine Ermessensleistung der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters. Einen Rechtsanspruch darauf gibt es nicht. Ich sage dir ehrlich, wie deine Chancen stehen.
1 Wie ist deine Lage gerade?
Etwa 5 Minuten · keine Anmeldung · kostenlos
Für eine Umschulung übernimmt die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter in der Regel die kompletten Kurskosten, je nach Maßnahme mehrere tausend bis über 30.000 Euro. Am Geld scheitert es selten. Es scheitert am Weg dorthin.
Die Regeln stehen im SGB III, verteilt über Paragrafen, die niemand freiwillig liest.
Der Bildungsgutschein ist eine Ermessensleistung. Wer sein Anliegen gut begründet, bekommt ihn eher. Daran scheitern die meisten.
Portale voller Kurse gibt es genug. Der Schritt davor fehlt: Steht mir das zu, und wie überzeuge ich meine Beraterin oder meinen Berater?
Keine Anmeldung, bevor du etwas davon hast. Du siehst dein Ergebnis zuerst.
Vier Fragen zum Anklicken, jede mit vorgegebenen Antworten. Los geht es damit, wie deine Lage gerade ist.
Du weißt schon, wohin? Dann sag es mir. Falls nicht, führen dich ein paar kurze Fragen zu passenden Richtungen.
Eine Bilanz deiner Lage: was für eine Förderung spricht, was dir noch fehlt und was du im Termin ansprechen solltest.
Der Fördercheck sagt dir heute, wie deine Lage aussieht und was du im Termin ansprechen solltest. Als Nächstes kommt der ausformulierte Text dazu: deine Argumente fertig aufgeschrieben, mit Zahlen zum Arbeitsmarkt in deiner Region.
Das ist noch nicht fertig. Sobald es soweit ist, steht es hier.
Eine Förderzusage kann dir niemand versprechen, ich auch nicht. Am Ende steht keine Note, sondern eine Bilanz deiner Lage.
Jede Antwort, die in deiner Lage für eine Förderung spricht, steht einzeln da. Damit du weißt, womit du im Gespräch argumentieren kannst.
Was in deinem Fall fehlt, steht genauso einzeln da. Meistens lässt sich etwas davon vor dem Termin noch besorgen.
Die ganze Bilanz als Text für den Termin. Dazu ein Link, mit dem du Wochen später wieder dorthin zurückkommst, ohne dich anzumelden.
Viele glauben, sie müssten die Zeit ohne Einkommen überbrücken. Das stimmt so nicht.
Welche Beträge in deinem Fall greifen, hängt von deiner Situation ab. Der Fördercheck rechnet es dir konkret durch.
Bezahlt wird die Seite von den Bildungsträgern, nicht von dir.
Kein Abo, keine Kreditkarte, keine Testphase, die sich verlängert. Der Fördercheck und deine Argumentation kosten dich nichts.
Bildungsträger dürfen dich nur kontaktieren, wenn du das ausdrücklich ankreuzt. Das Häkchen ist nicht vorausgefüllt, und ohne dieses Häkchen erfährt niemand von dir.
Ich betreibe keine eigene Akademie. Deshalb kann ich dir auch sagen, wenn eine Umschulung für dich gerade nicht der richtige Weg ist.
Zertifizierte Bildungsträger zahlen dafür, dass interessierte Menschen zu ihnen finden. Das trägt die Seite. An deiner Förderung ändert es nichts.
Eine Zusage der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters, die Kosten einer Weiterbildung oder Umschulung zu übernehmen. Du bekommst ihn ausgestellt und löst ihn bei einem zugelassenen Bildungsträger deiner Wahl ein.
Nein, einen Rechtsanspruch gibt es nicht. Es ist eine Ermessensentscheidung, die im Einzelfall getroffen wird. Genau deshalb kommt es darauf an, wie gut du deinen Fall darstellst.
Nicht zwingend. Auch wer beschäftigt ist, aber von Arbeitslosigkeit bedroht ist, kann gefördert werden. Für Beschäftigte gibt es zusätzlich eigene Förderwege.
Eine verkürzte Umschulung mit IHK-Abschluss dauert meist rund zwei Jahre. Kürzere Qualifizierungen ohne Abschluss gibt es ab wenigen Wochen.
Nur wenn du dem ausdrücklich zustimmst, und dann ausschließlich an zertifizierte Bildungsträger, die zu deinem Kurswunsch passen. Die Empfänger werden dir vorher genannt. Ohne dein Häkchen bleiben deine Daten bei mir.
Nein. Ich gebe Informationen und stelle Textvorlagen bereit. Eine Beratung im Einzelfall nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz ist das nicht und darf es auch nicht sein.
Zu jeder Frage eine eigene Seite, mit den Paragrafen an der Quelle belegt.